REGULIERUNG VON DROGEN AUF DIE AGENDA!
ENCOD beschuldigt die Vereinten Nationen und die Regierungen der Welt (mit wenigen Ausnahmen) der Gewalt, Krankheit und des Todes, welche die Drogenverbote verursachen.
Die Suchtstoffkommission (CND) ist nicht weiter auf Drogenpolitik fokussiert, sondern ist eine tödliche Industrie geworden.
Zu der Gelegenheit der kommenden Sitzung der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen (12.-16. März 2012) beschuldigt ENCOD sie der kriminellen Verweigerung des Managements des globalen Drogenproblems durch die ständige Ablehnung von Studien und der Einbeziehung von alternativen Ansätzen der Drogenpolitik, welche nicht auf Verbote und Kriminalisierung basieren. (Auch in dem Moment des Schreibens dieser Stellungnahme haben wir nicht gesehen, dass das Thema der alternativen Drogenpolitikmodelle auf der Agenda der Suchtstoffkommission 2012 stände.)