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MEIN SOHN, OPFER DER DROGENKRIEG

Mein Sohn Federico Aldrovandi ist am 17en Juli ì 1987 geboren. Der wurde von vier Polizisten von Ferrara am 25en September 2005 getötet.

Der wurde durch Schläge getṏtet ohne einen bisher bekannten Grund. Der war auf dem Heimweg nachdem er sich von den Freunde verabschiedet hatte mit denen er den Abend verbracht hatte.

Veröffentlicht am 8. März 11:06, von encod. Bearbeitet am 8. März 11:12
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STELLUNGNAHME VON ENCOD ZUM TREFFEN DER CND - SUCHTSTOFFKOMISSION

REGULIERUNG VON DROGEN AUF DIE AGENDA!

ENCOD beschuldigt die Vereinten Nationen und die Regierungen der Welt (mit wenigen Ausnahmen) der Gewalt, Krankheit und des Todes, welche die Drogenverbote verursachen.

Die Suchtstoffkommission (CND) ist nicht weiter auf Drogenpolitik fokussiert, sondern ist eine tödliche Industrie geworden.

Zu der Gelegenheit der kommenden Sitzung der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen (12.-16. März 2012) beschuldigt ENCOD sie der kriminellen Verweigerung des Managements des globalen Drogenproblems durch die ständige Ablehnung von Studien und der Einbeziehung von alternativen Ansätzen der Drogenpolitik, welche nicht auf Verbote und Kriminalisierung basieren. (Auch in dem Moment des Schreibens dieser Stellungnahme haben wir nicht gesehen, dass das Thema der alternativen Drogenpolitikmodelle auf der Agenda der Suchtstoffkommission 2012 stände.)

Veröffentlicht am 5. März 21:32, von Martin Steldinger. Bearbeitet am 6. März 00:30
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Anklage wegen Rassismus gegen die EU-Länder, die das Kokablattverbot aufrechterhalten

Im Januar 2011 hat die Regierung ihres Landes einen Einspruch gegen den Änderungsantrag aus Bolivien bei den Vereinten Nationen eingelegt und damit die Aufrechterhaltung des Verbots des traditionellen Kokablattkonsums in Bolivien unterstützt.

Dieses Verbot muss als verachtenswerter Akt von Rassismus aufgefasst werden, da es eine uralte kulturelle Praktik, die keine negativen Effekte hat, kriminalisiert und stigmatisiert.

Veröffentlicht am 14. Februar 2011 03:43, von Martin Steldinger. Bearbeitet am 17. Februar 2011 20:24
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FRAGE AN MECHTHILD DYCKMANS, DROGENBEAUFTRAGTE DER BUNDESREGIERUNG

Meine Frage ist dazu, in so einer Zeit, in der Drogenverbote das Erstarken und das Bereichern von kriminellen Kartellen zu so einem Maß ausgedehnt hat, dass sie Teile von Staaten wie Mexiko oder Guatemala versuchen zu besetzen - wird Deutschland Einspruch bei den Vereinten Nationen einlegen, und damit den Versuch der USA unterstützen, den bolivianischen Indigenen Vorschriften zu machen?

Veröffentlicht am 27. Januar 2011 22:09, von encod. Bearbeitet am 25. Februar 2011 17:30
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Kokablatt-Kauen kriminalisieren ist ein rassistischer Akt

Das Verbieten des traditionellen Kokablatt Konsums ist ein rassistischer Akt.

Deswegen wird die europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik (ENCOD) legale Schritte gegen jede EU-Regierung wegen Rassismus einleiten, die morgen gegen den Antrag der bolivianischen Regierung entscheidet, die Single Convention in diesem Sinne zu modifizieren.

Veröffentlicht am 26. Januar 2011 00:47, von Martin Steldinger. Bearbeitet am 26. Januar 2011 01:17
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